Aug
27
2010

admin
Der Schlesische Heimatverein Görlitz hatte am am 21. und 22. August zu seinem fünften Schlesischen Heimatfest eingeladen. Der Eintritt war frei, statt dessen wurde um eine Spende für die Opfer der Hochwasserflut gebeten.
Es gab ein vielfältiges kulturelles Angebot. Neben dem Görlitzer Shanty-Chor traten weitere Volkstanzgruppen und Chöre auf. Reichhaltige Informationen rund um das Thema Schlesien rundeten das Programmangebot ab. Große Freude im Saal, als der Shanty-Chor seinen Auftritt mit dem Schlesierlied beendete. Alle Gäste standen auf und sangen begeistert mit.
Tags: Shanty-Chor, Veranstaltung
Aug
22
2010

admin
Heute bin ich auf einen Artikel des Wiesbadener Tageblatt aufmerksam geworden, der mich wirklich erstaunt hat. Ingeborg Toth beschreibt darin am 20.08.2010 die Erfahrungen, die ein Wiesbadener Ehepaar beim Probewohnen in Görlitz gemacht haben will:
Rolf und Hiltrud Hegemann haben sich beim einwöchigen Probewohnen in Wiesbadens Partnerstadt gefühlt wie in einem Museum
Rolf Hegemann las in seiner Architektenzeitschrift: Die Wiesbadener Partnerstadt bietet eine Woche „Probewohnen“ an, in einer komplett eingerichteten Drei-Zimmer-Wohnung…
Lest hier weiter, wie das Ehepaar Hegemann Görlitz erlebt hat.
Tags: Löbauer Strasse
Aug
20
2010

admin
In Görlitz, Löbauerstraße 7 wurde 1893 das
"Central-Magazin, Fabrik für Photographen-Bedarf – Ernst Herbst&Firl"
gegründet. 1919 wurde die Firma geschlossen und verkauft.
Heute befindet sich in diesem Gebäude das im Juli 2001 auf privater Initiative der Gesellschaft für das Museum der Fotografie Görlitz e.V. eröffnete Fotomuseum.
An der Außenfassade des Hauses sind – wahrscheinlich 1893 – Büsten der drei Pioniere der Photographie – der englische Privatgelehrte William Henry Talbot (1800 – 1877), der französische Maler, Bühnenbildner und
Erfinder Louis Jaques Daguerre (1787 – 1851) und der französische Lithograf und Erfinder Joseph Niépce (1765 – 1833)- angebracht worden. Diese Kombination an einer Hauswand gilt als einzigartig in Europa.
Tags: Löbauer Strasse, Museen
Aug
18
2010

admin

„Drei Rosen für einen Freund – Freimaurergräber auf dem Görlitzer Friedhof“ ist das Thema einer Führung auf dem Städtischen Friedhof am
Dienstag, 24. August, 17 Uhr. Sie ist der Ersatz für die am
3. Juni ausgefallenen Führung.
Treffpunkt: Städtischer Friedhof Görlitz, Freitreppe am Krematorium.
Tags: Führungen, Nikolaifriedhof
Aug
17
2010

admin
Ein Theatertag für die ganze Familie
Zu Beginn unserer neuen Spielzeit laden wir Sie in unsere heiligen Hallen ein: An die Ihnen bekannten Orte als auch in unbekannte Kulissen, die der Zuschauer während der gesamten Spielzeit nicht erblicken kann, von denen aber jeglicher Herzschlag jeder einzelnen Produktion eines Stückes gesteuert wird. Die Werkstätten außerhalb des Theaters sowie die Theatergänge und Bühnenräume stehen Ihnen offen. Ihre Kinder können sich an den Arbeitsplätzen unserer Abteilungen ausprobieren, interessante Berufe kennenlernen und die Verzauberung der Bühnenkulisse für sich entdecken.
Sa., 28. August 2010, 11 Uhr – 16 Uhr
Vorstellung läuft
Eröffnungs-Gala Spielzeit 2010/2011
Erleben Sie musikalische Ausschnitte der neuen Saison! Die Gala wird Ihnen von der Neuen Lausitzer Philharmonie unter der Leitung von GMD Eckehard Stier und des Ersten Kapellmeisters Mark Rohde präsentiert. Es moderieren der Intendant Klaus Arauner und die Dramaturgen Sebastian Ritschel und Ronny Scholz.
Sa., 28. August 2010, 17.00 Uhr
Tags: Theater Görlitz
Aug
16
2010

admin
| 28. August 2010 | bis | 29. August 2010 |
Jubiläumsveranstaltung „15. Internationale Oberlausitzer Leinentage“
Designer und Kunsthandwerker aus zahlreichen Ländern Europas treffen sich am
28. und 29. 08. 2010
im Barockschloss Rammenau.
Ein besonderes Wochenende nicht nur für Liebhaber edlen Leinens und alter Handwerkskunst…
Mit zahlreichen Veranstaltungen „rund ums Leinen“, mit Sonderausstellungen und Messegeschehen, mit Vorführungen seltener Kunsthandwerke, mit Musik aller Stilrichtungen, einer täglich stattfindenden Designer-Modenschau und dem beliebten Leinenmarkt. Auch an die Kinder ist gedacht mit verschiedenen Kinderprogrammen, mit Kreativtreffs und einer großen Spielwiese im Schlosspark…
Tags: Veranstaltung
Aug
10
2010

admin

Große Teile des Zisterzienserinnenklosters St. Marienthal wurden Opfer der Flutwelle vom 7. August 2010. Noch nie hat das Kloster eine solche Überschwemmung erlebt. Nahezu alle Gebäude der neißenahen
Klosteranlage sind zerstört.
Die Gebäude des Klosters wurden seit 1990 durch großes ehrenamtliches Engagement, von Stiftungen, der katholischen Kirche und der öffentlichen Hand von Grund auf saniert. Es wird dringend um Spenden für die Sanierung von Küche, Gästeempfang, Gästezimmer und Tagungsräume gebeten.
Spendenkonto:
Volksbank Raiffeisenbank Niederschlesien eG,
Bankleitzahl 855 910 00
Kontonummer: 4573048003
Kennwort: Hilfe für Marienthal
Tags: Kloster St. Marienthal, Neiße
Jul
28
2010

admin
Geht man vom Marienplatz in Richtung Obermarkt, durchläuft man die Steinstraße. Diese alte Straße wurde erstmals im Jahre 1305 erwähnt. Die Häuser Steinstraße 2 –5 sollen seit mindestens 1675 Bäckerhäuser gewesen sein.
In den Räumen der Steinstraße 12 (früher hieß sie Steingasse) befand sich um 1850 ein Bierstübel. Das stadtbekannte Lokal gehörte später den Eheleuten Kollar. Seit das Haus 1890 umgebaut wurde, wird es ohne Unterbrechung als Cafe genutzt.
Heute befindet sich das Cafe Schwerdtner in diesem Haus. Ich kaufe hier besonders Sonntags gerne meine Brötchen, weil die Bedienung wirklich superfreundlich ist. Und die Brötchen schmecken ausgezeichnet. Außen sind sie schön krosch und innen wunderbar luftig.
Tags: Steinstraße
Jul
26
2010

admin
Als Jugendstil-Bauwerk ist die Görlitzer Stadthalle in Deutschland wohl
einzigartig. Sie wurde für die Schlesischen Musikfeste gebaut und 1910 eröffnet. Der große Saal bietet bis zu 1.700 Gästen Platz. Es soll die größte Konzerthalle zwischen Berlin, Prag, Breslau und Dresden sein.
Seit 2005 ist die Stadthalle geschlossen – der mangelnde Brandschutz lässt keine Nutzung mehr zu.
Tags: Sanierung, Stadthalle
Jul
25
2010

admin
Niemand liebt sie, aber sie ist da. Stadträtin und Kulturwissenschaftlerin Erika Lüders plädiert in einem Gastbeitrag vom 14. Juli 2010 in der "Sächsische Zeitung" dafür, die Skulptur stehen zu lassen, wo sie seit 2005 steht: An der Neiße nahe der Altstadtbrücke. Neben all den nostalgischen Objekten in Görlitz nun doch auch mal moderne Kunst. Und wenn es eben sein soll, dann auch als Störfaktor, als ein markantes Zeichen.
Frau Lüders findet auch den Standort gut gewählt: Die Skulptur sei eingebunden in den spezifischen Kontext unserer Stadt, sie setze einen
unübersehbaren Akzent auf das Grenzareal mit Neiße und Altstadtbrücke und gebe den Blick auf die andere Seite dennoch frei.
Tags: Neiße